Stadtrat

Beschlüsse aus der Stadtratssitzung vom 16. September 2026

Dienstag, 29.09.2026

Beschlüsse aus der Stadtratssitzung vom 16. September 2026
Beschlüsse aus der Stadtratssitzung vom 16. September 2026

Der Stadtrat hat an der Sitzung vom 16. September 2026 folgende Traktanden behandelt:

Kreditbewilligung für den Springereinsatz in der Abteilung Präsidiales als gebundene Ausgabe
Für den Springereinsatz in der Abteilung Präsidiales wird ein Kredit von 90'000 Franken als gebundene Ausgabe bewilligt. Ungeachtet der Höhe liegt die Ausgabenkompetenz bei gebundenen Ausgaben beim Stadtrat. Aus Gründen der Transparenz wird die Kreditbewilligung nachträglich eingeholt. (SRB 2026/230)

Wahlanordnung für die Erneuerungswahl der Friedensrichterin bzw. des Friedensrichters für die Amtsdauer 2027–2033
Der erste Wahlgang für die Erneuerungswahl der Friedensrichterin bzw. des Friedensrichters für die Amtsdauer 2027–2033 wird auf Sonntag, 28. Februar 2027, festgesetzt. Ein allfälliger zweiter Wahlgang ist auf den ordentlichen Abstimmungstermin vom Sonntag, 6. Juni 2027, vorzusehen. (SRB 2026/231)

Interpellation Brigitte Meier Hitz "Zeichen der Erinnerung in Wetzikon" wird genehmigt und dem Parlament weitergegeben
Der Stadtrat hat sich im Rahmen der Beantwortung der Interpellation erstmals vertieft mit dem Projekt "Zeichen der Erinnerung" auseinandergesetzt. Er beabsichtigt, Wetzikon für das Projekt anzumelden. Damit sollen die lokalen Bezüge zu fürsorgerischen Zwangsmassnahmen aufgearbeitet und sichtbar gemacht werden. Die konkrete Umsetzung soll gemeinsam mit der IG "Zeichen der Erinnerung" erfolgen. Die voraussichtlichen Kosten für die Stadt betragen 2'000 bis 5'000 Franken und eine Teilnahme ist frühstens ab 2027 möglich. (SRB 2026/234)

Postulat Christiane Schwabe "Gewalterfahrungen von Lehrpersonen im schulischen Kontext" und die dazugehörige Stellungnahme werden zur Kenntnis genommen
Der Schule Wetzikon sind einzelne Fälle von Gewalterfahrungen von Lehrpersonen bekannt, eine systematische Erfassung und Auswertung findet bisher jedoch nicht statt. Es bestehen bereits verschiedene Leitfäden, Präventions- und Unterstützungsangebote, unter anderem durch die Schulsozialarbeit, Krisenintervention und externe Beratung. Ein umfassendes Konzept zum Umgang mit Gewalterfahrungen liegt jedoch noch nicht vor. Der Stadtrat unterstützt deshalb eine vertiefte Prüfung des Themas und empfiehlt dem Parlament, das Postulat zu überweisen und die Schulpflege mit der Erarbeitung eines Konzepts zu beauftragen. (SRB 2026/235)

Die Stadtratsbeschlüsse sind online aufgeschaltet.

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