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Beschäftigung + Integration

Beschäftigung

Die Stadt Wetzikon unterstützt mit unterschiedlichen Beschäftigungsangeboten die (Re-)Integration von Sozialhilfe beziehenden Personen und Menschen aus dem Asyl- und Flüchtlingsbereich. Die zugewiesenen Personen leisten unter fachlicher Leitung wertvolle Dienste zum Wohle der Wohnbevölkerung. Sie erhalten damit eine sinnstiftende Tagesstruktur und trainieren berufliche und soziale Schlüsselkompetenzen.

Je nach Bedarf und Jahreszeit sind die zugewiesenen Personen mit folgenden Aufgaben beauftragt:

  • Dienst in der bewachten Velostation am Bahnhof Wetzikon
  • Beseitigung von Abfällen an Strassenrändern und Bachufern sowie in Parkanlagen und auf Plätzen
  • Unterstützung bei Umzügen von mittellosen Personen
  • Garten- und Umbebungsarbeiten bei städtischen Liegenschaften
  • Bekämpfung von invasiven und gesundheitsschädlichen Neophyten
  • Unterstützung bei der Schneeräumung

Integration

Wetzikon beheimatet 112 verschiedene Nationalitäten. Etwas über 6'000 Personen, rund ein Viertel der gesamten Wohnbevölkerung, sind Migrantinnen und Migranten die sich in Wetzikon niedergelassen haben. Und für rund 170 Personen (0,7% der gesamten Wohnbevölkerung), die aus ihrem Herkunftsland geflüchtet sind, ist Wetzikon zur vorübergehenden neuen Heimat geworden. Für alle diese Personen bietet Wetzikon eine Vielzahl von Angeboten, die sie in ihren Integrationsbemühungen unterstützen. Neben den Regelstrukturen, wie z.B. Schule, Berufsbildung, Arbeitsmarkt, Gesundheitswesen, schliesst das städtische Angebot mit der sog. spezifischen Integrationsförderung vorhandene Lücken mit einem bunten Fächer von niederschwelligen Lern- und Kontaktangeboten wie z.B.:

  • Sprachkurse für Erwachsene und Kinder
  • Spielgruppen für Kinder
  • Konversationsgruppen
  • Schreibdienst und Computerkurse
  • Flickstube
  • Velo-Reparier-Bar und Veloschule
Logo Kantonales Integrationsprogramm

Ein Teil dieser Angebote wird von der kantonalen Fachstelle für Integrationsfragen (FI) im Rahmen der Kantonalen Integrationsprogramme (KIP) ideell und finanziell unterstützt. Die grosse Angebotsvielfalt ist schlussendlich aber nur dank dem unermüdlichen Einsatz von sehr vielen Freiwilligen möglich, die jährlich ehrenamtlich tausende von Stunden leisten.