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Lage und Klima

Webcam

Auf dem höchsten Gebäude der Stadt Wetzikon, dem GZO Spital Wetzikon, steht eine moderne Webcam, welche rund um die Uhr tolle Bilder aus Wetzikon liefert. Schauen Sie herein!

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Bild: Wetzikon vom Bachtel her. www.picswiss.ch

Lage

Wetzikon befindet sich im Bezirk Hinwil. Den Pfäffikersee teilt Wetzikon zusammen mit den Gemeinden Seegräben und Pfäffikon ZH. Weitere Nachbargemeinden sind Bäretswil, Hinwil, Gossau ZH und Mönchaltorf (Exklave Heusberg, mit gemeinsamer Grenze von knapp 500m).

Zur Gemeinde Wetzikon gehören die Ortschaften Robenhausen, Kempten, Oberwetzikon, Unterwetzikon, Ettenhausen, Robank und Medikon.

Die Gemeinde Wetzikon liegt 532 m.ü.M. Sie liegt im Zürcher Oberland, am Fusse der Allmann-Kette und am Pfäffikersee. Sie hat eine Fläche von 16.73 km2.

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Klima

"eine solche Hitze haben wir noch nie erlebt!"
"so kalt ist es seit Ewigkeiten nicht mehr gewesen!"
"kein Wunder, dass die Leute bei diesem wechselhaften Wetter krank werden!"

Solche und ähnliche Sprüche kennen wir alle und die gibt es seit Jahrzehnten. Sie zeigen, wie sehr die Leute die Wetterlaunen miterleben und manchmal darunter leiden.

Im Zürcher Oberland - so auch in Wetzikon - kennt man einige typische Wetterlagen:

Westlage
Während in polaren Gebieten infolge des niedrigen Sonnenstandes mehr oder weniger Kälte herrscht, erfreuen sich die tropischen Länder wegen des hohen Sonnenstandes dauernder Wärme und Hitze. Unsere Gegenden liegen im Grenzgebiet der kalten und warmen Luft. Einmal dominieren warme Luftmassen aus Südewest, bald darauf werden sie durch kälterer Luft aus Nordwest verdrängt. Dieser Wechsel bringt die für unsere Kulturen so wichtige Niederschläge, denn er ist meist von Regen oder Schnee begleitet.

Föhn
Ganz in den Bereich der warmen Luft bringt uns die Süd- oder Föhnlage. Sie ist erkennbar am fallenden Barometer, an der südlichen Windrichtung, an der "Föhnmauer" an den hinteren Glarner Bergen, den Wolkenbänken über den Voralpen, an der stechenden Sonne durch das Föhnfenster, wo sich die Wolken durch den sich erwärmenden Fallwind aufgelöst haben. Nicht zuletzt besitzen viele Leute ihr eigenes "Föhnbarometer" in Form von Kopfweh. Oft streicht der Föhn nur über die höher gelegenen Teile des Oberlandes hinweg, während sich darunter eine Kaltluftschicht zäh zu halten vermag.

Meist muss der Föhn dem Einbruch einer kälteren Luftmasse aus West mit Regen oder Schnee weichen. Der Föhnzusammenbruch erfolgt in der Regel ziemlich schnell und überraschend. Schon manche fröhliche Schulreise hat auf diese Weise im strömenden Regen geendet.

Schönwetterlage
Das steigende Barometer oder leichte Bise künden vielfach von Schönwetterlagen. Im Winter kann sich ein "Kaltluftsee" mit Nebellage bilden, während in der Höhe die Sonne scheint. In den warmen Jahreszeiten können sich über der Allmannkette die Schönwetterwölkchen in Gewitterwolken verwandeln, die sich am Abend oder in der Nacht wieder auflösen, oder eben ein kühlendes Gewitter bringen.

Klimatische Eigenheiten des Zürcher Oberlandes
Das Zürcher Oberland besitzt ein recht abwechslungsreiches, interessantes Klima, in dem sich gesund leben lässt. Es ist zwar nicht ganz so warm wie an den Küsten des Zürichsees, dafür ist das Oberland vielfach im Vorteil, da es weniger Nebel hat als in den tiefer gelegenen Ortschaften.

In strengen Wintern kann der Pfäffikersee zufrieren, was zu einem grossartigen Naturerlebnis für Jung und Alt wird. Dieses Ereignis kommt etwa alle 5 Jahre vor.

 
 

 
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