Re: Unsere politische Führung?!
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Im heutigen ZO kann man lesen, dass der Gemeinderat Wetzikon vom Entscheid betr. längerer Öffnungszeiten von Festen Abstand nimmt. Traurig, traurig. Diesen Entscheid haben Politiker getroffen, welche vom Volk gewählt wurden. Offenbar habe diese jedoch keine eigene Meinung und kein Rückgrat, zu ihren Entscheidungen zu stehen. In der Mundart würde man solche Leute wohl "Fähndli" nennen. Schliesslich will man ja wieder gewählt werden und deshalb keine unpopulären Entscheide treffen.
Vielleicht sollte der Gemeinderat bei einem nächsten Entscheid einen "Beistand" zur Seite nehmen, welcher das Zünglein an der Waage macht. Hoffentlich ist man sich bewusst, dass einer weiteren "regionalen Lachnummer" die Glaubwürdigkeit des Gemeinderates im Keller ist!!
PS: Ja, ich war ein Befürworter der härteren Bewilligungspraxis, was aber diesen Text nicht beeinflusst hat!!
Strittmatter
Im heutigen ZO kann man lesen, dass der Gemeinderat Wetzikon vom Entscheid betr. längerer Öffnungszeiten von Festen Abstand nimmt. Traurig, traurig. Diesen Entscheid haben Politiker getroffen, welche vom Volk gewählt wurden. Offenbar habe diese jedoch keine eigene Meinung und kein Rückgrat, zu ihren Entscheidungen zu stehen. In der Mundart würde man solche Leute wohl "Fähndli" nennen. Schliesslich will man ja wieder gewählt werden und deshalb keine unpopulären Entscheide treffen.
Vielleicht sollte der Gemeinderat bei einem nächsten Entscheid einen "Beistand" zur Seite nehmen, welcher das Zünglein an der Waage macht. Hoffentlich ist man sich bewusst, dass einer weiteren "regionalen Lachnummer" die Glaubwürdigkeit des Gemeinderates im Keller ist!!
PS: Ja, ich war ein Befürworter der härteren Bewilligungspraxis, was aber diesen Text nicht beeinflusst hat!!
Strittmatter
Liebe Behörden
Auch ich habe mich zu früh gefreut!
Schade, dass nun der Gemeinderat eine solche Kertwendung macht unter dem Druck der gut vernetzten Facebookler und der laut schreienden Vereine. Kommerzielle Interessen haben gesiegt. Wie die Behörden kommunizieren, hatten sie scheinbar vorher keine Ahnung vom heutigen Ausgehverhalten und liessen sich nun von den Partygängern überzeugen!
Allso, wählen wir das nächste Mal Leute, die vom Leben eine Ahnung haben!
Vielleicht hätte es den Behörden in den Sinn kommen können, einmal beide Seiten anzuhören und erst dann einen Entscheid zu fällen. Wer hat denn nochmals einen solchen Hauruck-Entscheid erwartet?
Wovor hatten die Wetziker-Behörden Angst? Eine gewisse Standhaftigkeit sollte man von den Volksvertretern schon erwarten dürfen. "Asche auf mein Haupt" und zum "Fehler stehen" ist in diesem Fall schäbig. Gemäss 'Zürcher-Oberländer" haben sie sich schon vorher durch laut Schreiende an der Gemeindeversammlung zum ersten Schritt hinreissen lassen, und jetzt haben wieder einige ein bisschen Lärm gemacht, und schwups, schon kriegen diese, was sie wollen!
Was soll man nun tun? Müssen nun die Gegner der Event-Manie nochmals Leute mobilisieren und den Behörden ein "Feuerchen unter dem Allerwertesten" entfachen, denn so scheinen Sie zu springen und zu tun, was man sich wünscht.
Maya Simone, Wetzikon
Frau Simone,
woher kommt denn ihr abgrundtiefer Hass gegenüber Leuten welche gerne eine gute Zeit haben am Wochenende? Dass sie alleine zuhause sitzen und frustriert in die Röhre schauen ist sicher schade, aber da kann kein anderer was für alls sie. Gehen Sie doch einmal an solche einen Event, es ist eine Minderheit welche zuviel säuft und sich schlecht benimmt. Diese haben sie am Wetziker fest, an der ZOM.... ja überall, deshalb gleich einen auf Verbieter zu machen ist einfach nur lachhaft und zeugt von einem nicht vorhandenen Horizont. Sind sie in einer Stadt am richtigen Ort zu Hause? Vielleicht wäre ein Dorf mit 100 Einwohner eher dass Richtige für sie. Denken sie mal nach...
Frau Simone,
woher kommt denn ihr abgrundtiefer Hass gegenüber Leuten welche gerne eine gute Zeit haben am Wochenende? Dass sie alleine zuhause sitzen und frustriert in die Röhre schauen ist sicher schade, aber da kann kein anderer was für alls sie. Gehen Sie doch einmal an solche einen Event, es ist eine Minderheit welche zuviel säuft und sich schlecht benimmt. Diese haben sie am Wetziker fest, an der ZOM.... ja überall, deshalb gleich einen auf Verbieter zu machen ist einfach nur lachhaft und zeugt von einem nicht vorhandenen Horizont. Sind sie in einer Stadt am richtigen Ort zu Hause? Vielleicht wäre ein Dorf mit 100 Einwohner eher dass Richtige für sie. Denken sie mal nach...
Frau Simone darf wohnen und sich überall dort wohlfühlen wo sie gerade ist. Es geht nicht um das Miesepeter-Dasein, sondern um ein demokratisches Recht Dinge in Frage zu stellen, die von einer Gruppe Menschen einfach in Anspruch genommen werden, ohne selbstkritisch eigene Toleranz, Verzicht und Umgang zu hinterfragen. Warum fühlen Sie sich angesprochen einen solchen Text zu schreiben wenn sie mit der Minderheit nichts am Hut haben? Es gibt eben Menschen, welche die Freizeit anders verbringen.
Es ist und war eine vielleicht wenig breit überlegte Haltung der Stadtverwaltung die Betreiberzeiten einzuschränken. Ich bin nicht glücklich über die erneute Aufhebung, weil ich auch an einem Ort bin, wo bei Veranstaltungen in der Eishalle viele grusige Nachtaktionen passieren, von Grölen, Türeschletzen bis entleerte Magen. Das ist nicht lustig und niemand kann sich daran gewöhnen!
Reden, darüber schreiben erreicht vielleicht Menschen, die vor Ort auch einschreiten, wenn sich jemand zuviel hinter die Ohren kippt. Vielleicht gehören sie auch zu den aufmerksamen Mittrinkern, die das verhindern?
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Aktivieren durch Anonymer Benutzer um 11.02.2011 08:04
